Auswahl aus dem künstlerischen Nachlass von Heinrich Bruppacher (1930-2010)
Bildteppiche von Margrit Bruppacher (1934-2015)
Heinrich Bruppachers Ehefrau, Margrit Bruppacher geb. Jucker, war eine begabte Bildteppich-Weberin. Nachdem sie sich während der Erziehungsphase ihrer Söhne Claude (*1953) und Felix (*1956) als Damenschneiderin betätigt hatte, begann sie Mitte der 1970er-Jahre zu weben. Auf einem improvisierten, selbst gebauten Webstuhl entstanden erste Arbeiten nach Entwürfen ihres Mannes, wobei sie sich das Handwerk selber beibrachte. Bald danach schaffte sie sich professionelle Bildwebstühle an und arbeitete nur noch nach eigenen Entwürfen.
Stillleben, 1977 (nach Entwurf von Heinrich Bruppacher)
Wolle, 80 x 130 cm, Privatbesitz, ID 75
Würfelspiel, 1978 (nach Entwurf von Heinrich Bruppacher)
Wolle, 80 x 78 cm, Privatbesitz, ID 50
Lagune, 1978
Wolle gewoben, 82 x 88 cm, Privatbesitz, ID 10
Alles fliesst, 1979
Haargarn, 90 x 80 cm, Privatbesitz, ID 2
Tikal, 1978
Wolle/Seide, 57 x 57 cm (ohne Fransen), Privatbesitz, ID 73
Martina’s Sommer, 1980
Wolle/Baumwolle/Leinen, 58 x 52 cm, Privatbesitz, ID 45